Beatrice, Fotografin aus Köln, über ihren Weg zur Hochzeitsfotografie



Kannst du uns ein bisschen etwas über Dich erzählen?

Hallo, mein Name ist Bea! Ich bin gebürtige und die Stadt liebende Kölnerin und fotografiere professionell seit mehr als zwei Jahren. Obwohl die Fotografie mich als Leidenschaft schon mein Leben lang begleitet, kam mir die Idee, diese als Beruf zu erlernen, erst 2011 in Berlin. Viele Shootings und Eindrücke später, trieb es mich aber doch wieder zurück in meine Heimat und ich beschloss mich 2018 selbstständig zu machen. Hochzeiten kamen mir zunächst gar nicht so in den Sinn. Ich war eher künstlerisch unterwegs und wollte mir mit Portraits meinen Lebensunterhalt verdienen. Sehr gute Freunde baten mich dann aber darum, ihre Hochzeit zu begleiten, als sie hörten, dass ich mich selbstständig machte. Dies tat ich dann auch und es war mit die tollste Erfahrung, die ich machen konnte in meinen Anfängen als selbstständige Fotografin. Seitdem bin ich zu 90% in der Hochzeitsbranche unterwegs und habe meine Entscheidung nie bereut!


Was ist das Schönste an deiner Arbeit?

Natürlich die Freude, die ich von meinen Kunden gezeigt bekomme, wenn sie ihre Fotos sehen! Ein Brautpaar hat mir mal ein Video von ihrem Treppenaufgang zukommen lassen, der voll war mit den Fotos von ihrer Hochzeit. Das war schön und zeigt mir, dass ich was richtig mache in meinem Beruf.  


Wieso hast Du Dich für mylocalwedding.app entschieden?

Weil ich es für ein gutes Konzept halte und ich so auch in Kontakt mit anderen Hochzeitsdienstleistern kommen kann.



Warum hast Du Dich auf die Hochzeitsbranche spezialisiert?

Die Hochzeitsbranche ist kein einfaches Brot und man muss wirklich gut und sehr ehrgeizig sein, um Erfolg darin zu haben. Aber wenn man das einmal geschafft hat, gibt es doch nichts Schöneres. Man kann sich kreativ ausleben und nimmt Teil an einem Lebensabschnitt eines Paares, der unglaublich emotional und wichtig ist. Ich möchte das nicht mehr missen.


Wie gehst Du mit Herausforderungen im Job um?

Als allererstes: So entspannt, wie nur möglich. Es hilft nichts, wenn du in Chaos-Momenten, die doch öfters vorkommen als man denkt, selbst total durchdrehst. Meistens hat das Brautpaar sowieso schon eine kleine Grundnervosität, die durch Zwischenfälle noch viel schlimmer werden kann. Bisher konnten das Brautpaar und ich aber noch jede Situation retten und das Beste draus machen!


Welchen Rat würdest Du Neulingen in dieser Branche geben?

Nicht verunsichern lassen, deinen Preis kennen und darauf bestehen!


Was tust Du, wenn Du mal eine Auszeit brauchst?

Ich widme mich persönlichen, freien Projekten, die ich leider viel zu selten mache. In meiner Zwangspause während des Lockdowns habe ich die Hotspots in Köln fotografiert, die komplett ausgestorben waren. Das hat mich nochmal ganz anders kreativ beeinflusst. Es war gleichzeitig ein total inspirierendes aber auch ein sehr beklemmendes Gefühl.




Wie können Brautjungfern und Trauzeugen Dich am besten bei Deiner Arbeit unterstützen?

Informiert mich gerne so früh wie möglich, wenn es Überraschungen für das Brautpaar geben sollte. Vor allem, wenn es um größere Sachen, wie ein Feuerwerk geht. Da muss ich einfach rein technisch drauf vorbereitet sein, da dies ja meistens innerhalb von ein paar Minuten wieder vorbei ist. Aber auch dann, wenn es sich um Spiele handelt. Ich bin einfach gerne gut vorbereitet und möchte den Tagesablauf genau im Blick haben. Falls schlechtes Wetter aufziehen sollte und ich das Brautpaar Shooting nach hinten verschieben muss, beispielsweise. Da muss die kleinste freie Lücke genutzt werden.


Wie können Brautpaare sich die Zusammenarbeit mit Dir vorstellen?

Wir telefonieren natürlich als Allererstes mal und lernen uns kennen. So kann man eigentlich schon ganz gut sehen, ob wir auf einer Wellenlänge sind und wir zusammen arbeiten wollen! Danach wird aber auf jeden Fall auch ein Treffen stattfinden, weil Face to Face ist doch immer noch am Besten. Wenn dann wirklich alles besprochen ist und wir uns einig sind, wird alles in trockene Tücher gelegt. Ich schicke euch einen Vertrag zu und blocke euren Termin nach Eingang der Anzahlung. Ich werde ein paar Tage vor eurer Hochzeit nochmal bei euch durchklingen und mal nach hören, wie es euch so geht und ob alles noch so ist, wie geplant. Ihr könnt mich aber natürlich auch immer erreichen, falls irgendwas sein sollte und ihr meine Unterstützung braucht!


Was heißt Hochzeit für Dich? Beschreibe es in Deinen drei Worten.

Sei du selbst.



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